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Das „warum“ finden

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In diesem Beitrag findest du deine Bestimmung, dein Glück, dein Sinn des Lebens. Alles, was du dir wünscht, alles was du brauchst. Kurz: Finde endlich dein „warum“!

Na gut. Das habe ich sehr übertrieben formuliert. Das kommt daher, dass ich vor dem Schreiben dieses Artikels geschaut habe, was „das Internet“ zum Thema „warum finden“ sagt. Und, hey: Man könnte tatsächlich glauben, dass die Antwort auf die Frage nach diesem W-Wort das größte Glück auf Erden markiert. Die schlechte Nachricht ist: Das ist falsch. Die gute Nachricht ist: Ein bisschen Wahrheit steckt schon darin.

Manchmal hängt das „warum“ ein bisschen schräg (Foto von Jon Tyson auf Unsplash)

Warum das „Warum“ so wohltuend ist

Simon Sinek hat vor über zehn Jahren in einem Ted-Talk dafür gesorgt, dass sich die Marketing-Branche statt nur auf das „was“ oder „wie“ auch auf die Frage nach dem „warum“ gestürzt hat. Seitdem ist sehr viel passiert, es gibt dazu Seminare und Lehrbücher und wer im Marketing nicht nach dem „warum“ sucht, ist out. Ich habe versucht, das in dem Bild darzustellen:

  • Was: das Produkt oder das, was wir nun mal so tun
  • Wie: der Weg dorthin, wie wir das also machen
  • Warum: der Grund dafür – worum es eigentlich geht

Und da steckt viel Wahrheit drin: Das Produkt, also das „was“, ist ein Ergebnis des Produktionsprozesses, dem „wie“. Und wenn beides ohne guten Grund geschieht, wird das Produkt schwer zu verkaufen sein. In einer Welt des Überangebots kaufen wir immer eine „Story“ mit – und die steckt im „warum“. Produkte vergehen, Produktionsprozesse werden angepasst, doch der Grund bleibt erhalten.

Und siehe da: Diese Idee hat auch Therapie, Persönlichkeitsentwicklung und Coaching geprägt. Wenn ich eine Klientin habe, die sich ständig die Hände wäscht („was“) werde ich vielleicht eine Zwangsstörung diagnostizieren und damit erklären können, wie es zu diesem Zwang kam („wie“). Dann können wir üben, diesem Zwang zu widerstehen. Das hilft, aber nur bis sie ein anderes Ventil für den eigentlichen Grund dahinter gefunden hat. Erst, wenn wir wissen, warum sie überhaupt Zwänge hat, können wir nachhaltig daran arbeiten. Ebenso im Coaching: Produziert ein Team bei der Arbeit viel Ausschuss („was“) kann das daran liegen, dass sich die Teammitglieder nicht gut abstimmen oder streiten („wie“). Die Situation verbessern werden wir allerdings erst können, wenn wir verstanden haben, warum sie sich nicht verstehen.

Und schließlich die Persönlichkeitsentwicklung: Falls du häufig aus dem Job fliegst oder dich deine Partner:innen verlassen („was“) ist es ein wenig hilfreich, die vermutlich wiederkehrende Abläufe der Kündigungen oder der Trennungen („wie“) nachzuvollziehen. Eine wirkliche Änderung in dein Leben führst du allerdings erst herbei, wenn du den Grund, also das „warum“, für die Trennungen oder deine tieferen Gründe für die jeweilige Partnerwahl findest. Erst wenn diese verstanden sind, wird sich dein Verhalten nachhaltig ändern.

Ein Zitat, dessen Herkunft ich nicht mehr weiß, sagt: Wenn du Weizen sähst, wirst du Weizen ernten. Wenn du Unkraut sähst, wirst du Unkraut ernten. (Oder so ähnlich, vielleicht kannst du mit genaueren Angaben helfen…)

Das „Warum“ in Gesprächen einsetzen

Das klingt alles plausibel. Vielleicht möchtest du die unmittelbare Wirkung der Frage nach dem „warum“ aber auch sehr direkt erleben. Dann mache den Test mit der „5-mal-warum“-Technik: Im nächsten Gespräch mit einem Menschen, der mit einem Problem zu dir kommt, stellst du ihm fünfmal die Frage „warum?“. Das klingt seltsam und durchschaubar – aber das ist es nicht. Um das zu veranschaulichen hier ein Beispiel:

Klientin: „Ich bin heute total gestresst. Mein Job ist grad wirklich zum kotzen.“

Coach: „Warum, was ist los?“(Das war noch einfach)

„Ich trete auf der Stelle, in meinem Projekt geht nichts voran. Und ich habe das Gefühl, dass mich alle dafür verantwortlich machen.“

Möglichkeit 1: „Und warum geht wirklich nichts voran?“
Möglichkeit 2: „Warum machen dich die anderen dafür verantwortlich?“ (ich habe diese genommen)
Möglichkeit 3: „Woran merkst du, dass die anderen sie dafür verantwortlich machen?“

„Das ist saublöd gelaufen. Mein Chef hatte ja die Idee für das Projekt und es mir übertragen. Ich war froh darüber und habe nicht richtig drüber nachgedacht – und nun hat es sich als undurchführbar herausgestellt.“

Möglichkeit 1: „Warum hast du es dann angenommen?“ (könnte wie ein Vorwurf klingen)
Möglichkeit 2: „Warum warst du froh über das Projekt?“ (das habe ich genommen)

„Damals hatte ich die Lust an dem Job verloren. Ich hatte die Hoffnung, mich mit dem neuen Projekt wieder zu motivieren.“

Möglichkeit 1: „Warum hattest du die Lust verloren?“ (das war aber der Grund, warum sie da war)
Möglichkeit 2: „Warum hast du geglaubt, dich mit dem Projekt motivieren zu können?“

Nun sind wir erst beim vierten „warum“ — aber schon längst beim eigentlichen Thema der Klientin und nicht mehr bei dem täglichen Stress. Vielleicht könnte man nun auch noch fragen, warum sie die Meinung der anderen, sie wäre schuld, so stresst. Ich überlasse das weitere Gespräch aber deiner Fantasie.

Ein weiteres Beispiel: Eine Klientin kam für ein Buch-Coaching. Sie hatte schon viel geschrieben, ihre Geschichte siedelte irgendwo zwischen Biografie und Sachbuch und sie hatte wirklich alles, was notwendig ist. Und doch. Wir sprachen schnell über die Zielrichtung des Buches, die mir noch etwas unklar vorkam. Und schon beim zweiten Coaching waren wir zur Grundsatzfrage „Warum schreibst du das Buch eigentlich?“ vorgerückt.

Und siehe da: Genau daran scheiterte der Bestseller in dem Buch auf eine ausgezeichnete Weise. Denn die Klientin merkte, dass sie – dieses sehr persönliche Projekt – gar nicht für die Öffentlichkeit schreiben wollte, sondern für ihre Nachkommen. Und statt über das „was“ (Sachbuch, Biografie, Seitenzahl, Sprache u.s.w.) und das „wie“ (Selbstmotivation, täglich schreiben u.s.w.) spielte keine Rolle mehr. Das Coaching war damit beendet. Ich freue mich nun auf sie, wenn ein neues Projekt findet, in dem sie ihr Wissen für andere aufschreiben will – aber ich bin sicher, dass sie mit ihrem ursprünglichen Projekt glücklicher sein wird als gedacht.

Es ist also die Frage nach dem „warum“, die unser Tun mit Sinn erfüllt.

Was ist ein gutes „warum“?

Und was sagen die vielen Ratgeber zum Finden des „warum“? Einfach mal hinsetzen und überlegen, was du schon immer so machen wolltest. Oder: „Erkundige dich bei deiner Volkshochschule nach Kursen, die dich interessieren, und besuche andere Weiterbildungsangebote.“ Bäng! Schon kennst du dein „warum“! Noch Fragen? Und morgen retten wir die Welt.

Tut mir leid: An so eine schnelle Lösung glaube ich nicht. Natürlich kann das Studieren des vhs-Programms ein Mosaiksteinchen sein. Aber wenn wir eine so tiefe Frage beantworten wollen, müssen wir tiefer graben. Interessant ist dann eher Frage, warum du einen Kurs willst. Schon stecken wir mitten in den Techniken.

Bevor wir diese besprechen, noch einige Gedanken, welche Eigenschaften innere Ziele haben können:

  • Die stärksten Ziele sind die, von denen auch andere Menschen profitieren.
  • Materieller Reichtum ist möglicherweise ein Weg zu einem Ziel aber fast nie das eigentliche Ziel (das beinhaltet auch schnelle Autos und große Wohnungen).
  • Häufig ist die Neugier nach Erlebnissen, Reisen oder Abenteuer ein starkes „warum“. Allerdings lohnt es sich dann nach dem „warum“ dieser Abenteuerlust zu suchen.
  • Genuss, Ruhe, Zufriedenheit, Entspannung sind (manchmal sehr notwendige) Auszeiten und liegen bei vielen Menschen auch auf dem Weg zum „warum“. Aber das eigentliche Ziel sind sie eigentlich nicht.

Je spezieller dein „warum“ ist, umso hilfreicher wird es sein. „Es macht mich glücklich, wenn ich das Leuchten in den Augen anderer Menschen sehe“ ist ein guter Spruch für Instagram – aber kein „warum“. Wessen Augen sollen warum und wie genau leuchten?

Letztlich geht es – wieder – um den Sweetspot. Diesen findest du, wenn du dir diese drei Kreise malst und mit Tätigkeiten füllst:

  1. In diesem Bereich stehen die Dinge, die du gut kannst.
  2. Hier steht das, was du gerne tust.
  3. Das sind deine Tätigkeiten, die die Welt um dich herum gut brauchen kann.

Besondere Beachtung bekommen also die Schnittmengen; die besten Ideen für Projekte stecken im Sweetspot.

Zwei Beispiele aus meiner Realitit: Ich schreibe gerne (2) Kurzgeschichten. Das mache ich aber nicht sonderlich gut (1) und es braucht auch niemand (3). Also sind meine Kurzgeschichten zwar ein gutes Hobby – eine tragfähige Idee für ein Buchprojekt sind sie nicht. Andererseits kann ich gut (1) kreativ denken und schreibe sehr gerne darüber (2). Außerdem bin ich davon überzeugt, das es gerade in der digitalen Welt viel Bedarf an echter Kreativität braucht (3). Bingo!

Suche also nach Dingen, die du gut kannst, die du gerne tust und die die Welt brauchen kann.

Techniken, mit denen du dein „warum“ findest

Hier nun also dein Weg zum Glück 😉

Oder, ernst gemeint: dein Weg zu deinem „warum“. Und ganz realistisch ausgedrückt: MIt diesen Techniken wirst du du die Frage nach dem „warum“ beantworten könntest. Das braucht zwar seine Zeit und etwas Mühe. Doch es wird sicher auch Spaß machen.

Genug der Theorie. Fang an. Übrigens: Es wird dich hier auf dem Contentman nicht überraschen, dass es gut wäre, wenn du für diese Arbeit immer ein Notizbuch und einen Stift zu Hand hast…

1. Brute Force: Welche Werte sprechen dich an?

Eine sehr brutale aber immer wieder erfolgreiche Methode Software zu hacken, nennt sich „Brute Force“: Dabei wird versucht, das Passwort durch ein automatisiertes, wahlloses Ausprobieren herauszufinden. Eine Maschine fängt mit einer Kombination an, probiert die nächste und macht so weiter bis das Login „herein“ sagt.

So funktioniert auch diese „warum“-Technik: Du liest dir alle möglichen inneren Werte an durch und spürst, bei welchen Werten du „schwingst“. Hier zum download eine lange Liste sehr vieler, bekannter Werte.

Drucke sie aus, nimm ein Stift und markiere die Werte, die dir wichtig erscheinen. Diese schreibst du in dein Notizbuch und liest sie dir hin und wieder durch. Vielleicht verändern sie sich im Laufe der Zeit.

Wenn du eine Auswahl getroffen hast, kannst du mit den verbliebenen Werten arbeiten: fasse sie in Cluster zusammen, begründe in kurzen Texten warum sie dir wichtig sind, notiere Menschen, denen du diese Werte zuordnest.

Und natürlich bringst du sie am besten mit dir in Verbindung. Also: Warum könnte das ein Wert sein, der dir wichtig ist? Hast du diesen schon verinnerlicht? Was kannst du tun, um darin „besser“ zu werden?

Ich bin sicher, das wird eine spannende Arbeit für dich werden. Hast du sie einmal erledigt, nimm diese Werte in den nächsten Monaten und Jahren immer wieder mit in deine Entscheidungen. Aber vergiss auch nicht, sie hin und wieder zu überprüfen.

2. Reverse Engineering der Erfolge

Welche Erfolge hast du in deinem Leben schon erzielt? Was ist dir bisher gut gelungen? Das müssen keine Hochglanz-Instgram-Stories sein. Auch eine gute Freundschaft zu halten, ist ein Erfolg. Oder eine wirklich gut organisierte Party, von der deine Freunde noch Wochen später gesprochen haben. Und natürlich auch berufliche Erfolge und erfolgreich abgelegte Prüfungen.

Notiere diese Erfolge. Das muss weder in einer historisch richtigen Reihenfolge noch nach Lebensbereichen organisiert sein. Einfach das, was dir einfällt.

Wenn du das erledig hast, lässt du die Liste wieder eine Weile liegen, um sie immer wieder zu ergänzen. Auf jeden Fall kannst du nun damit arbeiten.

  1. Beschreibe diese Erfolge genauer; vor allem wie es dazu gekommen ist und welche Beteiligung du daran hattest. Das kann aktive Beteiligung („ich habe tagelang durchgelernt“) oder passive Beteiligung („ich habe den Gästen keine Vorschriften gemacht“) sein. Überlege dann, welcher Wert und welches „warum“ dahintersteckt; etwa „Durchhaltevermögen“ oder „Offenheit“.
  2. Suche nach Ähnlichkeiten bei dem, was du geschafft hast und wie und warum du es geschafft hast.

Damit, das hast du schon selbst entdeckt, lenkst du erstens deinen Fokus auf deine Stärken (was immer ein gute Idee ist). Und zweitens findest du positive Muster, die im Klein-Klein des Alltags nicht aufgefallen wären.

3. Den Status prüfen

Um nicht nur über das tägliche Allerlei sondern auch über den großen Bogen des Lebens nachzudenken, sind diese Fragen hilfreich:

  • Wie fühle ich mich gerade?
  • Bin ich da, wo ich gerne wäre?
  • Was mache ich richtig, was mache ich falsch?
  • Was würde ich gerne anders machen?
  • Was macht mich glücklich und erfüllt?
  • Was will ich in meinem Leben unbedingt noch erledigen?

Natürlich beantwortest du diese Fragen schriftlich und trägst die Antworten eine Weile mit dir herum. Irgendwann beantwortest du das „warum“ hinter jeder Frage. Also: Warum fühle ich mich gerade so? Warum bin ich da, wo ich gerade bin? Und so weiter.

4. Bucket List schreiben

Dazu kannst du auch diesen Beitrag auf dem Contentman lesen. Oder du nimmst einfach dein Notizbuch zur Hand und schreibst auf, was du noch in diesem Leben erleben willst. Mehr ist nicht zu tun. Wenn du Lust hast, das zu vertiefen, kannst du das für diese Bereiche einzeln machen:

  • Erlebnisse: Welches Abenteuer willst du noch erleben? In welches Land reisen?
  • Materielles: Wie wichtig ist dir Geld und was möchtest du – wirklich – besitzen. (heikle Sache, siehe oben)
  • Beziehungen: Wer ist in deinem Leben wichtig? Und mit wem hast du in diesem Leben noch etwas zu klären?
  • Liebe: Was wünschst du dir und deiner großen Liebe noch für dieses Leben?
  • Gesundheit: Wie gesund willst du sein und wie viel Gesundheit willst du für den Genuss opfern. Denn leider ist das ja manchmal eine wichtige Frage.
  • Wachstum: Was willst du noch lernen?
  • Beruf: An welche Position möchtest du noch kommen? Was könnte die Welt von dir noch brauchen?
  • Geben: Was hast du zu geben?

Ach ja, und nicht vergessen, all diese schönen Dinge dann auch noch umzusetzen 🙂

5. Die Kindheit anschauen

Da es hier um das „warum“ geht, sollten wir einen Blick in die Vergangenheit werfen. Denn da hat ja alles seinen Anfang genommen. Viele unserer Wünsche und Eigenschaften sind nicht genetisch, von Gott gegeben oder zufällig bei uns gelandet, sondern ein Ergebnis unserer ersten Jahre. Also zurück in die Kindheit.

Für manche ist das eine Sache, die mit einem Coach oder Therapeuten besprochen werden sollte, weil dabei auch viele Wunden aufgehen und nicht nur Tränen fließen können. Trotzdem kannst es ja mit dem Biografischen Schreiben versuchen. In dem verlinkten Artikel habe ich beschrieben, warum und wie das funktioniert. Wenn du auf der Suche nach dem „warum“ bist, darfst du auch ein wenig tiefer graben. Eine gute Technik ist, jede neue Seite mit dem Wort „warum“ als Überschrift zu beginnen. Damit fokussierst du deine Gedanken.

6. Auf innere Signale achten

Eigentlich wäre die Frage nach dem „warum“ ganz einfach. Wenn wir nicht jede Minute unseres Lebens vom Leben abgelenkt wären, könnten wir uns genau darauf konzentrieren. Doch es gibt nun mal so viel Leben um uns herum. Also müssen wir uns ganz bewusst auf unser inneres Erleben fokussieren.

Und das geht natürlich durch Meditation, Achtsamkeit und Selbstwahrnehmung. Ich muss hier nicht erklären, wie das geht. Doch ich will es erwähnen, weil die Liste der Techniken sonst nicht vollständig wäre.

7. Auf andere hören

Eine sehr unterschätzte Technik, sich mit dem eigenen Erleben auseinander zu setzen ist es, mit anderen Menschen über sich zu reden. Und richtig zuzuhören!

Zwar möchten wir ständig unser inneres Bild auf andere übertragen und werden versuchen, diese entsprechend zu manipulieren. Bei guten Freund:innen funktioniert das zum Glück nicht so gut – und das können wir nun nutzen. Wer dich wirklich so schätzt, wie du bist, wird ein anderes Bild von dir haben als du selbst. Und wenn du diesen Menschen zuhörst und ihnen mutige Fragen stellst, kannst du viel von ihnen lernen.

  • Wie nimmst du mich wahr?
  • Was kann ich besonders gut?
  • Welche guten, welche schlechten Eigenschaften habe ich?
  • Warum, glaubst du, bin ich so?

Das sind keine Fragen, die du eben mal am Telefon stellen kannst. Aber vielleicht kannst du sie nach und nach in guten Gesprächen stellen. Und dann solltest genau zuhören – und nicht versuchen, das Bild zu verändern. Denn falls dir das Bild nicht passt, ist das kein Fehler der anderen Person. Sondern eine wichtige Information, über die du nachdenken kannst.

Bonus-Tipp: Schreibe Tagebuch

Natürlich: Wer Tagebuch schreibst, wird sich darin auch die Frage nach dem „warum“ stellen. Deshalb fang endlich an damit. 🙂

Und nun?

Welche Frage! Du weißt nun, wie wichtig das „warum“ für deine Zufriedenheit ist. Und du weißt, wie du dich auf die Suche machen kannst. Also…

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