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Songwriting als Selbsttherapie

Dieser Beitrag handelt vom Songwriting. Wer sich jetzt eine „ultimative Tipp-Sammlung für den perfekten Song“ erhofft, den werde ich enttäuschen. Ich erzähle aber, wie Songwriting mein Leben prägt – und das Leben anderer noch mit dazu. Los geht’s!

songwriting als selbsttherapie
Gedanken der Nacht: Ein Songwriting-Experiment. Das fertige Video siehe unten auf der Seite. (Foto von Canva)

Songwriting Selbsttherapie

Ich starte einen Selbstversuch. Eigentlich sollte mir die Prozedur bekannt sein, aber so wie man das Radfahren nicht verlernt, verlernt man wohl auch das Lieder schreiben nicht. Man rostet aber ein.

Ich bin eingerostet. Meine schwarze Gitarre liegt sanft auf meinem Schoß. Ich habe sie viel zu lange nicht mehr aus ihrer Halterung genommen und gespielt. Sie heißt Babe. Babe Winkelhoff und sie wurde vor fast 10 Jahren ein fester Bestandteil meines Lebens. Auch wenn ich weiß, dass mir das Spielen guttut, nehme ich mir die Zeit mittlerweile nur noch selten. Früher war meine kleine Gitarre kaum von mir wegzudenken. Um sie kaufen zu können, habe ich mehr Zeit bei Babysitterfamilien und als Aushilfe im Café verbracht, als in der Schule. Mit ihr habe ich nach meinem Abitur die Welt bereist. Heute erinnert nur noch ein Notenschlüsseltattoo hinter meinem Ohr an die innige Liebe zur Musik. Die Hornhaut an den Fingern meiner linken Hand ist längst wieder zu weicher Haut geworden.

Irgendwann habe ich gelernt, dass das Schreiben nicht immer zu einem Werk werden muss und keine Melodie als Tanzpartnerin braucht. Dann wurde das Songwriting zur Nebensächlichkeit. Das hat seine Vorteile, denn ich zwinge mich jetzt nicht mehr dazu, ein Lied zu schreiben, wenn grade keines fließen will. Allerdings habe ich die Möglichkeit, dem Lied in meinem Kopf zum Sprachrohr zu werden und den Gedanken in Begleitung meiner Gitarre oder dem Klavier freien Lauf zu lassen.

Normalerweise steige ich in den Prozess des Songwritings eher automatisch ein. So wie beim automatischen Schreiben merke ich, dass es an der Zeit ist, Babe von Ihrer Halterung zu nehmen und zu singen. Dann fließen und sprudeln die Worte und die Melodie aus mir heraus. Zurzeit lasse ich die Gedanken zwar auch fließen und sprudeln – doch eher während dem automatischen Schreiben. Was es mit dem automatischen Schreiben auf sich hat, können Sie in Eric’s Beitrag nachlesen!

Etwas bahnt sich an

Ich muss zugeben – ich hatte schon seit längerer Zeit das Gefühl, dass ich mal wieder zur Gitarre greifen sollte. Zwar habe ich das hin und wieder getan, trotzdem ist es dann beim Covern eines neuen Popsongs geblieben. Das schafft zwar auch eine Entlastung und tut gut – hat aber nicht den Effekt, den das Schreiben eines Liedes für mich mit sich bringt.

Schreiben – besonders das Songwriting– ist für mich nämlich seit Jahren eine therapeutische Maßnahme. Ich bin mit Musik aufgewachsen, war seit ich denken kann Teil von Chören, Musikgruppen und Bands und hatte viele Jahre sogar klassischen Gesangsunterricht. Auch wenn mein Kindheitstraum einmal Musicaldarstellerin zu werden, mittlerweile ein Update bekommen hat, ist die Musik und das Songwriting noch immer ein großer Bestandteil meines Lebens.

Als ich mit Eric nachdachte, welche Themen für einen Blogbeitrag hier auf dem Contentman passen könnten, stand deshalb das Songwriting ganz oben auf meiner Liste – obwohl ich seit fast einem Jahr schon kein Lied mehr geschrieben habe.

Doch es kam, wie es kommen musste: Mit Erics „Go“ kam dann für mich das große Tief. Stille in meinem Kopf und doch so viele Gedanken. Und meistens ist da so ein Gefühl in meinem Bauch. So eine Stimme die sagt: „Es würde dir guttun.“ Und meine Kopfstimme antwortet dann meistens automatisch: „Ich bin nicht bereit, etwas aufzuarbeiten. Dazu habe ich grade keine Nerven und keine Kraft“. Denn wie gesagt: Einen Song zu schreiben heißt für mich auch „Selbsttherapie“.

Die Entscheidung

Auch wenn mein Kopf heute wieder protestiert, schnappe ich mir Babe, verziehe mich mit ihr, meinem Laptop, einem Notizbuch, Stift und Smartphone ins Schlafzimmer und fange an zu spielen.

Akkord um Akkord, hier und da die Fetzten einer Melodie, dann Stücke von längst geschriebenen Liedern. Frust steigt in mir auf. Alles hört sich so klischeehaft an in meinem Kopf. Automatisches Schreiben fällt mir deutlich leichter. Da muss sich nichts reimen und nichts muss zu einem Takt, Rhythmus oder zu einer Melodie passen. Die Gedanken können einfach fließen und am Ende sind sie auf dem Papier. Das hier fühlt sich an, als wäre ich in einem Dickicht gefangen. Ein Dickicht aus Gedanken und eigenen Erwartungen und der Angst, dass ich verlernt habe, dem Klang meiner Gedanken ein Sprachrohr zu sein.

Meine eigene Erwartungshaltung wird auch bei diesem Songwriting-Versuch zu einem Gegner. Ich lege Babe zur Seite und schließe die Augen. Ein Wort blitzt auf. Trübsinn. Und dann macht sich ein altbekanntes Gefühl in meinem Bauch breit. Ich habe das Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein. Als hätte ich einen Trampelpfad gefunden, der mir den Weg erleichtert, der mir sagt, dass ich jetzt anfangen kann zu laufen. Ab jetzt wird es leichter, auch wenn hier und da Nester von Brennnesseln den Weg säumen.

Endlich, der Flow

Und tatsächlich: Es wird leichter. Jetzt hat sich bei mir eine Art Flow eingestellt. Dieser Flow ist in meinem Fall die Befreiung von Erwartungen und Ängsten, ein Zustand, in dem jedes Wort in Ordnung ist und sich Zeilen nicht reimen müssen. Ich schalte das Aufnahmegerät auf meinem Smartphone an und fange an zu jammen. Jammen bedeutet in meinem Fall eine simple Akkordfolge zu spielen und zu singen, was grade gesungen werden will. Und das mache ich, bis ich mich „leergesungen“ habe. Es fühlt sich befreiend an und trotzdem wiegen die Worte schwer in meinem Herzen.

Wie beim automatischen Schreiben kommen bei meinem Songwriting Dinge ans Licht, die zwar immer mal ein Thema waren, in meinem Alltag aber trotzdem nicht oder nicht mehr im Fokus stehen. Ich lerne wieder und wieder, dass mein Herz immer noch an einem Thema nagt, mit dem mein Kopf eventuell schon abgeschlossen hat. Nicht selten fließt ein Tränchen. Manchmal ist es, als würde ein Damm brechen.

So wird Songwriting zu meiner persönlichen kleinen Therapie. Es schafft ein Ventil, dass ich auf andere Weise so nicht hätte. Denn beim Songwriting sprechen sowohl die Worte als auch die Melodie. Die Melodie kommt den Worten zu Hilfe. Da, wo Worte fehlen, schafft die Melodie Abhilfe.

Dann höre ich mir die Aufnahme an. Nehme noch mal wahr, was aus mir herausgesprudelt ist, schreibe mit. Anfangs war es komisch, mich selbst, meine eigene Stimme von Bändern und Aufnahmen zu hören. Mittlerweile ist es fast schon normal, weil ich mich an den Klang meiner Stimme, wie die Welt sie hört, gewöhnt habe.

Stuck on replay

An dieser Stelle folgt dann meist eine Schleife von Aufnahmen, Text umschreiben, neue Textpassagen hinzufügen, und der neuen Aufnahme lauschen. Bis ich das Gefühl habe, dass es jetzt passt. Es gibt Tage, an denen sprudelt ein Lied aus mir heraus und es ist beim ersten Singen schon fertig für mich. Manchmal kommt es mir vor, dass ich einen alten Text ausgrabe und er eine neue Melodie bekommt. Oder ich finde ein Lied in meiner kleinen Schatzkiste und merke, dass der Text an einigen Stellen nicht mehr in mein Leben passt. Dann nehme ich mir die Freiheit, den Text anzupassen und mich neu mit dem alten Thema zu beschäftigen.

Ich muss zugeben, dass das Songwriting für mich ein sehr spezieller Prozess ist. Es gibt in meinen Augen nicht „den einen Weg zum Lied“. Jeder geht den Weg anders. Auch wenn ich mit anderen Menschen ein Lied schreibe, ist der Prozess ein anderer. Und, ja, dann gibt es noch die besondere Art ein Lied zu schreiben, dass es „der Masse gefällt“. Ein typischer Popsong, der geboren wird, um verkauft zu werden. In meinen Augen gibt es hier kein Richtig und Falsch.

Eines habe ich aber gemerkt: Die Idee, euch eine Liste an Tipps und Tricks zur Verfügung zu stellen, wie Songwriting funktionieren kann, funktioniert in meiner Welt nicht. Schon allein, weil ich nicht glaube, dass das jemandem helfen würde. Mein wertvollster Tipp, den ich mir selbst immer wieder zusprechen muss: Fang einfach an und schau, was passiert.

Wenn sich ein Lied anbahnt

Gerne nehme ich dich aber an dieser Stelle mit in den Prozess des Liedes, das durch diesen Beitrag entstanden ist. Das erste Wort, das mir in den Sinn kam, bevor ich in den Flow gekommen bin, war: „Trübsinn“. Ich habe kürzlich einen kleinen Text zum Trübsinn verfasst und war damals schon erstaunt, dass mir dieser Trübsinn einen solchen Kummer bereitet.

Und auch hat mich der Trübsinn überrascht. Er saß plötzlich vor mir auf dem Bett wie ein Häufchen Elend. Und aus mir floss der folgende Text, begleitet von einer zarten Melodie:

Rohtext „Gedanken der Nacht“

Gedanken der Nacht.
Bin todmüde, todmüde aufgewacht.
Die Reste der Nacht.
Mit meinem Morgen versponnen.

Trübsinn der Nacht
Grade aufgewacht und wieder festgestellt, dass
Der Trübsinn der Nacht
mir noch am Tag zu schaffen macht.
An jedem neuen Morgen.

Und es macht keinen Sinn
Ich dachte, dass ich angekommen bin
Und es macht keinen Sinn
Weil ich dachte, dass ich hier richtig bin
Es macht keinen Sinn, weil ich dachte,
dass wenn ich auf der Reise bin, ich angekommen bin
Auf dem Weg zuhaus‘

Dem Trübsinn der Nacht etwas entgegengesetzt
Dann hat er mich ausgelacht
Hab den Trübsinn der Nacht in meinen Tag integriert

Und es macht keinen Sinn
Weil Ich dachte, dass ich angekommen bin
Und es macht keinen Sinn
Weil ich dachte, dass es so viel besser ist, wo ich bin, jetzt
Es macht keinen Sinn, weil ich lang schon nicht mehr weiß
Wo ich hin will
Zuhause am Ziel, auf dem Weg zuhaus‘

Trübsinn der Nacht,
warum bleibst du bestehn‘?
Du Trübsinn der Nacht
Warum kannst du nicht gehen‘?

Und es macht keinen Sinn
Weil Ich dachte, dass ich angekommen bin
Und es macht keinen Sinn
Weil ich dachte, dass es besser ist, wenn du nicht an meiner Seite bist
Es macht keinen Sinn, weil ich dachte, dass ich angekommen bin
Zuhause am Ziel, auf dem Weg zuhaus‘

Dem Trübsinn der Nacht, die Hand gereicht
Hab ihn angeschaut und gesagt
Hey, ich kämpf nicht mehr gegen dich an,
ich frag mich, wie ich mit dir leben kann
Du Trübsinn der Nacht

Er sagt es macht trotzdem Sinn,
auch wenn ich Teil deiner Reise bin
komm leg dich zu mir hin
ich schließ dich in meinen Arm
Es macht so viel Sinn,
weil ich gar nicht so trübselig bin

Trübsinn der Nacht
Ich werde dir gewachsen sein
Und es macht trotzdem Sinn

Schreiben, umschreiben, umsingen

Beim wiederholten Spielen entwickelt sich der Text dann weiter. Ich füge Wörter hinzu, streiche Passagen und höre in mich hinein.

2. Version „Gedanken der Nacht“

Gedanken der Nacht.
Bin todmüde, todmüde aufgewacht.
Die Reste der Nacht.
Mit meinem Morgen versponnen.

Trübsinn der Nacht
Grade aufgewacht und wieder festgestellt, dass
Der Trübsinn der Nacht
mir noch am Tag zu schaffen macht.
Und das an jedem neuen Morgen.

Und es macht keinen Sinn
Weil ich dachte, dass ich angekommen bin
Und es macht keinen Sinn
Weil ich dachte, dass ich hier richtig bin
Es macht keinen Sinn, weil ich dachte,
dass wenn ich auf der Reise bin, ich angekommen bin
Auf dem Weg zuhaus‘. Zuhause am Ziel.

Dem Trübsinn der Nacht etwas entgegengesetzt
Dann hat er mich ausgelacht
Ich hab den Trübsinn der Nacht in meinen Tag integriert

Und es macht keinen Sinn
Weil Ich dachte, dass ich angekommen bin
Und es macht keinen Sinn
Weil ich dachte, dass es so viel besser ist, wo ich jetzt bin, jetzt
Es macht keinen Sinn, weil ich lang schon nicht mehr weiß
Wo ich hin will
Und es, es macht keinen Sinn
Zuhause am Ziel, auf dem Weg zuhaus‘

Trübsinn der Nacht,
warum bleibst du bestehn‘?
Du Trübsinn der Nacht
Warum kannst du nicht gehen‘?

Und es macht keinen Sinn
Weil Ich dachte, dass ich angekommen bin
Und es macht keinen Sinn
Weil ich dachte, dass es besser ist, wenn du nicht an meiner Seite bist
Es macht keinen Sinn, weil ich dachte, dass ich angekommen bin
Zuhause am Ziel, auf dem Weg zuhaus‘

Ich hab dem Trübsinn der Nacht, die Hand gereicht
Hab ihn angeschaut und gesagt
Hey, ich kämpf nicht mehr gegen dich an,
ich frag mich, wie ich mit dir leben kann
Du Trübsinn der Nacht

Er sagt: „Es macht trotzdem Sinn,
auch wenn ich Teil deiner Reise bin.
Leg dich zu mir hin,
ich schließ dich sanft in meinen Arm.“
Er sagt: „Es macht so viel Sinn,
weil ich gar nicht so trübselig bin.
Sieh mich an.
Sieh mich an.“

Du Trübsinn der Nacht
Ich werde dir gewachsen sein
Trübsinn der Nacht
Und es macht trotzdem Sinn

Interpretationsversuche

Nach dem Schreiben des Liedes wird mir einiges plötzlich klar: Ich leide seit einigen Jahren unter Schlafstörungen und wache morgens erschöpft auf. Auch in einer Schlafklinik konnte der Grund meines schlechten Schlafs nicht festgestellt werden. Ich träume viel und unruhig und meistens sind die Träume negativ. Obwohl mich die Trübseligkeit meiner Träume meist noch bis spät in den Tag verfolgt, bin ich doch ein optimistischer und lebensbejahender Mensch. In letzter Zeit hat mich der Trübsinn meiner Träume jedoch immer mehr im Alltag beeinflusst und je mehr ich versucht habe, gegen ihn anzukämpfen, desto stärker wurde er.

Das Lied hält mir meine Situation vor Augen und es scheint fast, als würde ich mir ein „ok“ dafür geben, so fühlen zu dürfen. Es ist ok, wenn ich mich nicht gut fühle und wenn ich nicht 100 % geben kann. Das ist menschlich. Aber erlauben tue ich es mir eher selten. Das Lied hat aber auch einen neuen Blickwinkel geschaffen. Eine neue Perspektive.

Vielleicht kennst du das, wenn du dich mit einer Person in die Haare bekommen hast, und dieser schon gar nicht mehr richtig ins Gesicht sehen kannst. Kein schönes Gefühl. So war es mit dem Trübsinn und mir. Ich habe ihn verleugnet und ignoriert und meine Kräfte vergeudet, indem ich gegen ihn angekämpft habe. Das Lied jedoch hat den Trübsinn zu einer Person werden lassen, einer Person, mit der ich sprechen, streiten und der ich vergeben kann. Und das Lied hat auch dem Trübsinn eine Stimme gegeben. Denn so ergreift er das Wort.

Was nach dem Lied folgt

Wenn ich ein Lied wie dieses hier schreibe, dann begleitet mich dessen Inhalt meist über eine längere Zeit, manchmal sogar über Jahre. Auch dieses Lied wird mich vermutlich durch meine Tage begleiten und in mir nachhallen – wer weiß, was es noch an Aha-Momenten mit sich bringt. Das Lied hilft mir, das Thema neu zu betrachten und es gut sein zu lassen. Zumindest, bis es wieder an der Zeit ist, sich damit, oder mit einem anderen Thema auseinanderzusetzen.

Meistens traue ich mich mittlerweile, meine Lieder mit ein paar Menschen zu teilen, denen ich vertraue. Früher fiel mir das sehr schwer, aber ich durfte mit jedem Lied erneut erfahren, dass Text und Melodie in das Leben der Zuhörer sprechen und sie auf besondere Weise berühren kann. Obwohl das Lied durch und durch eher meinem Seelenheil dient, wird es plötzlich auch zum Seelenschmeichler für die Menschen, denen ich das Lied „schenke“ – selbst wenn es nur durch eine einfache Aufnahme auf dem Smartphone ist.

Gedanken zum Abschluss

In meinen Augen gibt es keine Spezialformel, wie es gelingen kann, ein Lied zu schreiben. Am ehesten funktioniert das Liederschreiben vielleicht, wenn man lernt, sich darauf einzulassen. Jedenfalls geht es mir so. Ich kenne Leute, die Lieder sehr strukturiert schreiben und trotz allem einen Aha-Effekt erleben, oder neue Erkenntnisse gewinnen. Jedoch gehöre ich nicht zu dieser Art Songwriterinnen. Es klingt komisch, aber hier lautet die Devise: Wenn es kommt, dann kommt es. Und wenn nicht – dann ist das auch in Ordnung.

Nun verabschiede ich mich und widme mich erneut meiner kleinen Babe und meinem neuen Freund, dem Trübsinn. Mal sehen, was mir die beiden noch zu erzählen haben.

Bis zum nächsten Beitrag!

Anna-Lisa

P.S.: Auf meinem Blog „Die Alltags Poetin“ werde ich in Zukunft einige meiner (Song-) Texte veröffentlichen. Es lohnt sich also, vorbeizuschauen!

„Gedanken der Nacht“ von Anna-Lisa Gretenkort

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