Storyfication: Schreib dich glücklich

Schreibe auch mal nur für dich. Das befreit und macht dich glücklich. (Foto: Fotoloa | agcreativelab)

Schreibe auch mal nur für dich. Das befreit und macht dich glücklich. (Foto: Fotoloa | agcreativelab)

Ja, du kannst dich „glücklich“ schreiben. Das meine ich ganz ernst: Regelmäßiges Schreiben von Texten in Form eines Tagebuchs oder Automatisches Schreiben sind nachweislich hilfreich, wenn es um das Wohlbefinden geht.

Die Idee dahinter: Du baust mit der Schreiberei die Ereignisse in deine persönliche „Story“ ein, was man auch „Storyfication“ nennt. Stelle dir einfach vor, du schreibst das Script zu deinem Leben.

Hier einige Übungen, die Hintergründe und auch einiges zum Kreativen Schreiben. 


Glücksforschung – aber im Ernst: Positive Psychologie

Ja, es geht auch mal bergab. Positive Psychologie versteht das.

Die „Positive Psychologie“ ist eine sehr wissenschaftliche und nützliche Wissenschaft – die sich aber mit den guten Gefühlen in unserem Leben beschäftigt. „Glücksforschung“ sozusagen. Und im Gegensatz zum „Positive Thinking“ ist die „PP“ wirklich ernst zu nehmen. Wissenschafts-Geschichte: Die „Positive…

Glücklichmacher: deine „Drei guten Dinge“ des Tages

Kurz mal abends drei gute Dinge aufschreiben - und schon geht es dir besser. Echt! (Photo by Calum MacAulay on Unsplash)

Wenn du jeden Abend drei gute Dinge aufschreibst, die dir passiert sind, dann geht es dir bald Wochen besser. Die Übung „Drei gute Dinge“ macht dich nämlich glücklich: Versprochen! Und das ist sogar wissenschaftlich belegt… Ich weiß, das klingt ziemlich…

Warum „Think Positive“ Unfug ist (und was wirklich hilft)

Wenn es regnet, regnet es. Da hilft es auch nicht, wenn man so tut, als ob die Sonne scheint.

Wir denken zu negativ! Das stimmt und ist sogar entwicklungsbiologisch zu erklären. Dass die Konsequenz daraus allerdings „Think Positive“ sein soll, ist Unfug und häufig schädlich. Wenn mal wirklich alles schief läuftWarum wir so negativ drauf sindWarum „Think Positive“ alles…

Dankbarkeitstagebuch: Schreib dich glücklich!

dankbarkeitstagebuch

Ein Dankbarkeitstagebuch macht dich glücklich: Versprochen! Das ist sogar wissenschaftlich belegt… Das Wort „Tagebuch“ klingt für moderne Menschen irgendwie, äh, altertümlich. Wer etwas zu sagen hat, schreibt das auf Facebook und bekommt dadurch auch gleich noch Fans und Likes. Doch…

Listen-Übung: Die zehn wichtigsten … in deinem Leben

Vielleicht auch: Die zehn schönsten Fotos meines Lebens?

Eine wundervolle, aufdeckende und unterhaltsame Übung: Bastle dir deine eigene Version von „Die zehn wichtigsten Erlebnisse meines Lebens“. Der Künstler Mats Staub aus Schweiz nennt sich selbst „Reisender in Sachen Erinnerung“ und hat mit dem Projekt „Die zehn wichtigsten Erlebnisse…

Mentales Biohacking: Eisbaden, Blaufilter und – natürlich – Schreiben

Der Begriff „Biohacking“ kann – weniger hippsterverdächtig – mit „Selbstoptimierung“ übersetzt werden. Tatsächlich geht es dabei eigentlich nur darum, mit effektiven Mitteln den Körper und den Geist positiv zu beeinflussen. Einige der angewendeten Techniken sind uns eh aus Sportstudios, Yoga-Kursen…

Tipp vom Karmapa: die einfachste Achtsamkeits-Übung

Manchmal klingt alles ganz einfach. Das habe ich mir jedenfalls gedacht, als ich eben auf Facebook das Posting von Karmapa Thaye Dorje gelesen habe. Eine Achtsamkeits-Übung, die eigentlich keine weiteren Worte braucht. Seine Heiligkeit, Thaye Dorje, der 17. Gyalwa Karmapa…

Gute Worte, schlechte Worte – und die Botenstoffe

Was und wie du sprichst, wirkt sich ziemlich direkt auf deine Laune aus. Auch selbst gesprochene Wörter sorgen für kleine Ausschüttungen von Hormonen wie Dopamin oder Adrenalin. In Grenzen können wir unser Wohlbefinden also durch Sprache steuern. Eine Bitte: Überfliege…

3 Achtsamkeitsübungen mit der Kamera

Achtsam fotografieren: Als ich am Steg saß, meldete sich der Random Alarm...

Was hat Fotografie und Achtsamkeit gemeinsam? Beide schulen die Wahrnehmung und fokussieren deine Gedanken. Allerdings nur, wenn du mal nicht nur „knipst“ sondern „achtsam fotografierst“. Vielleicht mit diesen drei Übungen. 

Ja, Intuition kann man lernen.

Wie geht es weiter? Ohne Intuition wüssten wir oft nicht weiter.

Sag bloß, dir ging es noch nie so, dass du an jemanden denkst – und schon ruft er an? Ja, das kennen wir alle. Wäre es nicht schön, wenn diese solche Intuition schulen könnte? Nun, das kann man! Hier ein…